Pressemitteilung: Uplengener Bürgermeister Trauernicht diskutiert mit FDP

Bildunterschrift: von links nach rechts: Arnold Venema (FDP-Kreistagsabgeordneter), Jens Völker (Kreisvorsitzender FDP Leer), Dr. Helmut Sprang (FDP-Ratsmitglied in Uplengen), Bürgermeister Heinz Trauernicht, Marvin Elling und Wilko Düselder (Europawahlkandidat der Freien Demokraten im Kreis Leer)

Pressemitteilung: Uplengener Bürgermeister Trauernicht diskutiert mit FDP


Funklöcher, Verkehrsentwicklung und Windenergie – das sind nur drei von vielen wichtigen Themen in Uplengen. Darüber diskutierte der Uplengener Bürgermeister Heinz Trauernicht mit dem FDP-Kreisverband auf seiner Sitzung im Uplengener Hof.

Auf Einladung des Kreisvorsitzenden Jens Völker berichtete Trauernicht über seinen Wahlkampf und die erste Zeit im Amt. Hierbei stellte er gleich zu Beginn heraus, dass er genauso ein begeisterter Verfechter des Fahrradfahrens sei wie Dr. Helmut Sprang, Ratsmitglied der Freien Demokraten in Uplengen. Als wichtige Themen wurden der anstehende KiTaNeubau in Remels, die Sicherung der ärztlichen Versorgung sowie die bauliche Entwicklung diskutiert. Bei letzterem zeigte sich der Bürgermeister erfreut, dass Bauplätze jetzt anhand einer Vergaberichtlinie vergeben werden können und die Entwicklung positiv sei. Darüber hinaus begrüßt die FDP die erneute Etablierung eines Jugendrates in der Gemeinde Uplengen. Vom Vorschlag bis zur Einladung an alle Jugendlichen in Uplengen zur ersten Sitzung, die in Kürze stattfindet, verging etwa ein Jahr. Bei diesem Prozess war das anwesende FDP Mitglied Marvin Elling eine treibende Stimme der Jugendlichen.

Die Windenergie ist immer ein Thema in Uplengen. So zeigte Bürgermeister Trauernicht sich erleichtert darüber, dass die ursprünglich geplante kreisweite Raumordnung zur Windenergieplanung mit Ausschlusswirkung nicht komme. So sei die Steuerungsfunktion in der Hand der Kommunen. Die Liberalen betonten, dass damit auf die Städte und Gemeinden mit ihren Räten zugleich eine besondere Verantwortung zukomme. „ Eine reine Verhinderungsplanung wäre unzulässig und auch nicht zielführend für die gesellschaftliche Aufgabe einer Energiewende – weg von Atomkraft und Kohleverstromung hin zu alternativen Energien“, gab FDP Kreisvorsitzender Jens Völker abschließend zu diesem aktuellen Thema zu bedenken.

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